"Ich mag den Chor."
Sofia, Klasse Flex B
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Pädagogische Arbeit

Wir verstehen uns für die Kinder als Spielpartner, Zuhörer und Berater. Dabei achten wir die Persönlichkeit eines jeden Einzelnen. Aufgabe der Erzieherinnen ist es die Kinder beim Lösen von Problemen zu unterstützen und das "Sich -Zeit –Nehmen" für aufkommende Fragen. Lebensnahe Situationen begleiten wir erklärend. Neben der Unterstützung, die viele Schüler-/innen noch brauchen, fördern wir ihre Entwicklung, indem wir ihnen Selbständigkeit und Entscheidungsfreiheit einräumen. So gibt es z.B. eine Stecktafel, wo sich die Kinder mit ihrem Namenschild dem Ort (Garten, EFöB-Haus) an dem sie sich aufhalten, zuordnen können. Wenn sie nach Hause gehen stecken sie ihr Namenschild auf "Tschüss".

Weiter ist es unser Interesse, dass die Kinder zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung finden. Dazu steht ihnen ein vielfältiges Angebot an Betätigungsfeldern zur Verfügung, welchen sie je nach Interesse nachgehen können. Jede Art der Beschäftigung fördert auch die Kommunikation und Interaktion. Sie brauchen Raum, um ihre Gefühle, Fantasien und Realitätsbezogenheit auszuprobieren und zu erfahren. Viele Kinder haben auch noch ein großes Bedürfnis nach körperlicher Zuwendung, z.B. auf dem Schoß sitzen und zu kuscheln. Während sie von Erwachsenen allmählich unabhängiger werden, gewinnen Gleichaltrige an Bedeutung. In der EFöB finden sie Gruppierungen von Kindern als Übungsfeld vor, um ihre sozialen Fähigkeiten weiter entwickeln zu können. Das Streiten und Aushandeln von Regeln steht in Wechselwirkung mit der Entwicklung ihrer Sprache, ihren kognitiven Fähigkeiten und Wertevorstellungen. Gemeinschaftliche Aktivitäten und somit auch das Absprechen von Regeln werden geübt. Pädagogische Inhalte spiegeln sich auch in der Art der Raumgestaltung wieder.

Die Rolle der Erzieher/-innnen

Die Erzieher/innen sind den Flex-Klassen fest zugeordnet. Durch die kontinuierliche Arbeit im Unterricht sind Kinder und Erzieher/innen einander sehr vertraut. Die Erzieher/innen kennen die Kinder in ihrer Persönlichkeit mit ihren Stärken und Schwächen, so dass sie die Kinder angemessen im Schulalltag begleiten, bzw. unterstützen können. Bei den Schulanfängern steht der lebenspraktische Bereich im Vordergrund, damit sie lernen sich im Schulalltag zurechtfinden.

Facherzieher/-innen sind zusätzliches Personal für Kinder mit erhöhtem bzw. wesentlich erhöhtem Förderbedarf und unterstützen den Integrationsprozess des Kindes innerhalb und außerhalb der Einrichtung. Wir sehen uns als "Brückenbauer/in" zwischen den Kindern mit Behinderungen und den anderen Kindern, zu den Erziehern/innen sowie den Lehrern/Lehrerinnen. Jedes Integrationskind hat seine Facherzieher/-innen als feste Bezugsperson.

Die Rolle der Eltern

Der Kontakt zu den Eltern ist uns sehr wichtig. Einige Eltern sehen wir gar nicht oder nur selten, da deren Kinder schon alleine zur Schule bzw. nach Hause gehen. Hier vereinbaren wir in Abständen Termine zwecks Austauschs. Ansonsten finden täglich Tür -und Angelgespräche statt, sowie Elterngespräche nach Absprache. Eltern sind für Rückmeldungen jeglicher Art dankbar und freuen sich über positive Anmerkungen bezüglich ihrer Kinder. Elternabende und Elterncafes in der EFöB werden je nach Bedarf organisiert. 1x jährlich findet in der EFöB ein gemeinsamer Weihnachtsbastelmarkt statt, der bisher auf reges Interesse bei den Eltern stieß. Neue Kinder und Eltern erhalten einen von uns erstellten Elternbrief, indem alle wichtigen Telefonnummern und Informationen über die EFöB festgehalten sind. Die Erzieher/innen nehmen an Elternabenden sowie an einzelnen Entwicklungsgesprächen mit teil.

Wenn Schule Spaß
macht, lernen
Kinder mehr




Wir sind eine
Schule für alle.



Wir sind eine Schule,
die alle Schülerinnen
und Schüler in ihrer
Verschiedenheit
gleichberechtigt
wahrnimmt.